Aus aktuellem Anlass
Trauer in Zeiten von Corona - erste Hilfen
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Renate Felicitas Hartjenstein

 Renate F. Hartjenstein



Jahrgang 1952, bin ich seit 1974 verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne.
Der Tod kam sehr früh zu mir und hat mich immer wieder so heraus-gefordert, dass ich beschloss, mich mit ihm auseinanderzusetzen und ihn zu erforschen. Ich gab mein Lehrer-Dasein in der Schule auf und widmete mich den tiefsten Fragen des Mensch-Seins: wo kommen wir her, wo gehen wir hin und was hilft unterwegs, wenn`s schwierig wird?

Alle Religionen dieser Erde sollten mir die Frage nach dem Sinn dieser Existenz beantworten und in der Tat fand ich für mich einen roten Faden: ohne Kirche aufgewachsen, wollte ich keine strafenden Götter über mir und suchte nach gott-gegebenen Möglichkeiten in mir! Und ich entdeckte eine Glücksbegabung in mir: mein Mut, Fragen zu stellen, hat mich immer weitergebracht, mein Niemals-Aufgeben!                                                                              
Während ich damals in der Erwachsenenbildung erste Trauerbegleitung anbot, gehörte ich in Deutschland zu den ersten Menschen, die soetwas anboten und machte Ausbildungen zum Umgang mit Gedanken (Dipl. Mentaltrainerin), psychologische und philosophische Zusatzaus- und weiterbildungen. Zudem erlernte ich viele Formen der Meditation und Entspannung (Meditationslehrerin), machte Ausbildungen in Energiearbeit und lernte ständig vom Leben selbst. Ausbildungen als Trauerbegleiter gab es nicht und es war bis hier noch Aufgabe von Nachbarn und Freunden Betroffener.

Mein Forschen und Lernen vertiefte sich mehr und mehr, besonders zu Fragen des Lebens und Sterbens. Meine Neu-Gier ist bis heute unerschöpflich, von Jetzt zu Jetzt zu Jetzt, denn es gibt nicht nur eine Antwort, sondern viele Sichtweisen! Ich habe meine ganz persönliche Sicht auf das Leben über Jahrzehnte zusammengepuzzelt und finde darin Kraft und Mut und Glück und liebe es, andere Menschen damit anzustecken!

Seit 1982 begleite ich Trauernde in eigener freier Praxis in Einzelsitzungen und Gruppen und arbeite in Form von Weiterbildungen und Seminaren mit Berufsgruppen, die besondere Berührung mit Tod und Trauer erfahren, z.B. Hospizhelfer, Altenpfleger, Ärzte, Krankenschwestern, Tagesmütter und andere Interessenten.

Meine Angebote sind "Lebensschule", Hilfe zu Fragen des Lebens und Sterbens und                                    Begleitung in Krisenzeiten.

Auch bin ich als Autorin tätig, unter anderem in meiner Reihe NEUES BETEN zu den Themen Trauer, Heilung, Schmerz, Depression, Angst, Dankbarkeit, Glück, Engel. Und z.Zt. sind Kinderbücher zu Tod und Trauer in Arbeit.

Ich arbeite beständig im Rhein-Main-Gebiet und auf Nachfrage gern auch bundesweit.

Trauernde und Menschen in Lebenskrisen können sich für Einzelgespräche an mich wenden, Trauergruppen organisiere ich auf Anfrage. Eine existiert seit 2001 in Pfungstadt als offenes  Angebot.

Gesprächskreise  zur "Lebensschule" sind ab 5 Personen möglich.

Termine für Vorträge, Seminare, themenbezogene Supervision und Beratungen können telefonisch vereinbart werden.

Nachfragen zu Erstellung von Artikeln, Fach-Aufsätzen oder Mitarbeit bei Buchprojekten ebenfalls per E-Mail.

 


 

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